Literaturrecherche ist kein bloßes Zusammensuchen einiger passender Bücher oder Artikel. Sie ist ein methodisch organisierter Prozess aus Suchen, Bewerten, Auswählen und Dokumentieren wissenschaftlicher Literatur. Die richtige Methode hängt vor allem von Ihrer Forschungsfrage, Ihrem Ziel und der Art Ihrer wissenschaftlichen Arbeit ab – eine „richtige Methode“ für alle gibt es nicht. Grundsätzlich unterscheiden Sie zwischen der systematischen und der unsystematischen Literaturrecherche; diese Unterscheidung folgt direkt der Logik von Scribbr.
Dieser Leitfaden beantwortet konkret: welche Literaturrecherche Methode zu Ihrer Arbeit passt, wie Sie wissenschaftlich suchen, wo Sie Quellen für die wissenschaftliche Arbeit finden, wie Sie eine Suchstrategie entwickeln, wie Sie Literatur auswählen, wie Sie Ihre Literaturrecherche dokumentieren, was Sie in die Methodik schreiben – und wie ein Literaturrecherche Beispiel aussieht. Wer bei der Umsetzung Unterstützung sucht, findet über das Angebot Ghostwriter Dissertation Ansprechpartner, die die Standards akademischer Arbeit kennen.
Literaturrecherche Methoden: Welche Methode passt zur wissenschaftlichen Arbeit?
Wichtig zuerst: Verwechseln Sie nicht die Methode der Recherche mit dem Werkzeug ihrer Organisation. Systematische Literaturrecherche ist ein wissenschaftlicher Ansatz; Excel, Citavi oder ein Rechercheprotokoll sind dagegen Hilfsmittel, um gefundene Quellen zu dokumentieren und zu strukturieren. Diese Trennung bewahrt Sie vor einem der häufigsten Verständnisprobleme in wissenschaftlichen Arbeiten.
Für die wissenschaftliche Arbeit stehen zwei grundlegende Ansätze bereit: die systematische und die unsystematische Literaturrecherche. Ihre Wahl hängt von der Forschungsfrage, dem Ziel der Recherche und der geforderten Reproduzierbarkeit ab. Beide Ansätze werden im Folgenden kurz vorgestellt, die ausführliche Vergleichstabelle folgt weiter unten.
Systematische Literaturrecherche als wissenschaftliche Methode
Die systematische Literaturrecherche läuft nach vorab festgelegten Regeln ab und muss nachvollziehbar und reproduzierbar sein. Sie erkennen sie an diesen Merkmalen:
- es gibt eine konkrete Forschungsfrage;
- die Suchbegriffe werden im Voraus definiert;
- die Datenbanken werden gezielt ausgewählt;
- Ein- und Ausschlusskriterien werden festgelegt;
- Treffer und Ausschlüsse werden dokumentiert;
- gefundene Quellen werden systematisch bewertet.
Wichtig: Eine Übersichtsarbeit muss nicht automatisch ein Systematic Review sein. Die systematische Recherche ist eine Methode unter mehreren – ihre Anwendung folgt aus der Forschungsfrage, nicht aus einer allgemeinen Regel.
| Entität | Attribut | Wert |
|---|---|---|
| Systematische Literaturrecherche | Grundprinzip | Nachvollziehbar und reproduzierbar |
| Systematische Literaturrecherche | Ausgangspunkt | Konkrete Forschungsfrage |
| Systematische Literaturrecherche | Vorgehen | Vorab definierte Begriffe, Datenbanken, Kriterien |
| Systematische Literaturrecherche | Dokumentation | Treffer und Ausschlüsse lückenlos |
Unsystematische Literaturrecherche: Wann ist sie sinnvoll?
Die unsystematische Literaturrecherche ist kein Fehler – sie ist ein explorativer Ansatz mit eigenem Nutzen. Sie ist besonders sinnvoll, solange Ihre Forschungsfrage noch nicht endgültig formuliert ist. Sie starten mit einer passenden Publikation und finden über deren Literaturverzeichnis weitere Literatur zum Thema; viele Forscher:innen beginnen auf diese Weise. Der Vorteil liegt in der Flexibilität des Vorgehens.
Typische Aufgaben dieses Ansatzes:
- erste Orientierung im Thema, die einen schnellen Überblick über das Feld verschafft;
- Suche nach der passenden Terminologie;
- Bestimmung des Forschungsstands;
- Identifikation einer möglichen Forschungslücke;
- Schärfung der Forschungsfrage;
- Suche nach den Schlüsselautor:innen des Feldes.
Systematisch oder unsystematisch: die richtige Methode wählen
Die folgende Tabelle fasst den Unterschied auf einen Blick zusammen – sie hilft Ihnen bei der Wahl der richtigen Methode für Ihre Arbeit:
| Kriterium | Systematische Literaturrecherche | Unsystematische Literaturrecherche |
|---|---|---|
| Ausgangspunkt | Klare Forschungsfrage | Thema bzw. offene Fragestellung |
| Vorgehen | Vorab festgelegt | Flexibler |
| Suchbegriffe | Systematisch definiert | Werden während der Recherche erweitert |
| Auswahlkriterien | Vorab definiert | Weniger formal |
| Dokumentation | Detailliert | Je nach Zweck |
| Nachvollziehbarkeit | Hoch | Geringer |
| Geeignet für | Systematische Auswertung | Orientierung und Themenerschließung |
Unsystematisch bedeutet keineswegs unwissenschaftlich. Es handelt sich um eine andere Strukturierungsebene und eine andere Aufgabe: Orientierung statt vollständiger Auswertung. Beide Literaturrecherche Methoden haben in der wissenschaftlichen Arbeit ihren berechtigten Platz.

Literaturrecherche Vorgehen: Schritt für Schritt wissenschaftlich recherchieren
Das Literaturrecherche Vorgehen lässt sich in aufeinander aufbauende Schritte von der Forschungsfrage bis zur Quellenbewertung gliedern. Dieser Abschnitt ist der praktische Kern des Leitfadens. Sie erfahren hier nicht nur, was Sie tun – sondern auch, was Sie auf jeder Stufe dokumentieren. Wer die acht Schritte in dieser Reihenfolge durchläuft, kommt von einem breiten Thema zu einem belastbaren, nachvollziehbaren Korpus.

| Begriffsebene | Beispiel |
|---|---|
| Hauptbegriff | Remote Work |
| Synonyme | Homeoffice, Telearbeit |
| Englische Begriffe | remote work, telework, telecommuting |
| Oberbegriff | flexible Arbeitsformen |
| Unterbegriff | hybrides Arbeiten |
| Alternative Schreibweise | Home-Office |
Fixieren Sie die verwendeten Suchbegriffe und ihre Kombinationen in Ihrem Rechercheprotokoll – nur so bleiben Ihre Suchläufe später reproduzierbar.
Methodik Literaturrecherche: Wie wird das Vorgehen wissenschaftlich beschrieben?
Die Suchanfrage „Methodik Literaturrecherche“ betrifft vor allem die transparente Beschreibung des bereits durchgeführten Such- und Auswahlprozesses. Nach der Recherche folgt das Schreiben – und hier geht es nicht mehr ums Suchen, sondern ums Darstellen: Dieser Abschnitt zeigt Ihnen, wie Sie Ihre Methode Literaturrecherche im Methodikteil Ihrer Arbeit beschreiben – präzise, vollständig und nachvollziehbar.

Literaturrecherche Methode beschreiben: Welche Angaben gehören in die Methodik?
Nutzen Sie diese Checkliste – alle Angaben zusammen machen Ihre Recherche nachvollziehbar:
- Ziel der Recherche;
- verwendete Datenbanken bzw. Suchorte;
- Datum bzw. Zeitraum der Recherche;
- Publikationszeitraum;
- Suchbegriffe;
- Suchstrings;
- Filter;
- Ein- und Ausschlusskriterien;
- Anzahl der Treffer;
- Auswahlprozess;
- Anzahl der endgültig eingeschlossenen Quellen.
| Entität | Attribut | Wert |
|---|---|---|
| Methodik | Inhalt | Wie gesucht und ausgewählt wurde |
| Methodik | Zweck | Recherche nachvollziehbar machen |
| Methodik | Abgrenzung | Prozess ≠ inhaltliche Ergebnisse |
Suchprozess und Rechercheergebnisse voneinander trennen
Ein häufig unterschätzter Punkt: In der Methodik beschreiben Sie, wie gesucht und ausgewählt wurde; im Hauptteil bzw. Theorieteil beschreiben Sie, was die gefundenen Studien inhaltlich zur Forschungsfrage sagen. Wer diese Ebenen vermischt, verliert Leser:innen – und Prüfer:innen sehen darin ein Methodik-Defizit.
Wie detailliert muss die Methodik der Literaturrecherche sein?
Eine universelle Seiten- oder Wortzahl gibt es nicht – die Vorgaben der Hochschulen unterscheiden sich. Der Maßstab ist die Nachvollziehbarkeit: Ihr Vorgehen muss so genau beschrieben sein, dass eine Leserin oder ein Leser die Logik von Suche und Auswahl versteht. Bei einer systematischen Literaturrecherche sind die Anforderungen höher als bei einer eher theoretisch angelegten Arbeit, weil die Nachvollziehbarkeit dort ein zentrales Merkmal der Methode ist.
Literaturrecherche dokumentieren: Was muss festgehalten werden?
Dokumentieren Sie parallel zur Suche – und nicht erst am Ende, wenn Sie die Recherche aus dem Gedächtnis rekonstruieren wollen. Rekonstruktion funktioniert nicht: Nach Wochen erinnern Sie weder alle Suchstrings noch die Trefferzahlen. Beginnen Sie deshalb mit der ersten gefundenen Publikation.
Rechercheprotokoll für die Literaturrecherche
Ein Rechercheprotokoll ist die einfachste Form der Dokumentation. Empfohlene Felder für jeden Suchlauf: Datum, Datenbank bzw. Suchort, Suchstring, verwendete Filter, Trefferzahl, weitere Einschränkungen, Ergebnis und Kommentar.
| Entität | Attribut | Wert |
|---|---|---|
| Rechercheprotokoll | Kernfrage | Wie wurde gesucht? |
| Rechercheprotokoll | Führung | Parallel zur Suche, ab der ersten Quelle |
| Rechercheprotokoll | Nutzen | Jeder Suchlauf jederzeit wiederholbar |
Literaturrecherche mit Excel dokumentieren
Excel erfüllt zwei unterschiedliche Funktionen: Als Suchprotokoll dokumentieren Sie einzelne Suchläufe; als Literaturtabelle organisieren Sie bereits gefundene Quellen. Für die Literaturtabelle empfehlen sich die Spalten: Autor, Jahr, Titel, DOI/URL, Thema bzw. Kategorie, Relevanz, zentrale Erkenntnisse, Methodik und eigene Notizen. Filtern Sie später nach Autor, Jahr, Relevanz und Thema – so finden Sie in jedem Schreibabschnitt die passenden Quellen in Sekunden.
Literaturverwaltungsprogramme, Exzerpte und weitere Dokumentationsmethoden
Je nach Aufgabe kommen verschiedene Methoden und Werkzeuge infrage – die wichtigsten im Überblick:
| Werkzeug | Wofür sinnvoll |
|---|---|
| Rechercheprotokoll | Suchläufe lückenlos festhalten |
| Excel | Flexibles Suchprotokoll plus Literaturtabelle |
| Citavi / Zotero / Mendeley / EndNote | Quellen verwalten, Literaturverzeichnis automatisch erzeugen |
| Annotierte Bibliografie | Quellen mit eigenen Anmerkungen versehen |
| Exzerpte | Inhalte selbstständig und kompakt festhalten |
| Konzeptmatrix | Konzepte über mehrere Studien hinweg vergleichen |
| Mindmap | Themen- und Begriffstruktur visualisieren |
Kombinieren Sie die Werkzeuge nach Bedarf: ein Protokoll für die Suche, ein Programm für die Quellen, eine Tabelle für die inhaltliche Auswertung.
Literaturrecherche dokumentieren Beispiel
Das folgende „Literaturrecherche dokumentieren Beispiel“ zeigt, welche Angaben Sie für jeden Suchlauf festhalten sollten. Die Theorie ist klar – hier das konkrete Literaturrecherche Beispiel zur Forschungsfrage: „Wie wirkt sich Remote Work auf die Produktivität von Angestellten aus?“
Die Tabelle zeigt drei Suchläufe, dokumentiert nach Datum, Datenbank, Suchstring, Filter, Trefferzahl und Verwendung:
| Datum | Datenbank | Suchstring | Filter | Treffer | Verwendet |
|---|---|---|---|---|---|
| 12.08.2026 | Scopus | ("remote work" OR "home office") AND productivity | 2020–2026, Englisch, Artikel | 186 | 24 |
| 12.08.2026 | Web of Science | ("remote work" OR "telework") AND employee productivity | 2020–2026, Englisch, Artikel | 143 | 19 |
| 13.08.2026 | Google Scholar | "remote work" productivity employees | Seit 2020 | 320 | 12 |
Warum lässt sich mit dieser Dokumentation die Suche später vollständig wiederherstellen? Weil jede Zeile vollständig ist: Datum, Ort, Suchstring, Filter und Trefferzahl. Eine andere Person – oder Sie selbst nach Wochen – kann jeden Suchlauf anhand derselben Suchstrategie nachvollziehen und unter vergleichbaren Bedingungen reproduzieren. Genau diese Reproduzierbarkeit ist die Grundlage der nachvollziehbaren Literaturrecherche Methodik Ihrer Arbeit. Ergänzend sollten Sie dokumentieren, wie viele Treffer nach der Dublettenbereinigung, dem Titel- und Abstract-Screening sowie der Volltextprüfung verbleiben und wie viele Quellen endgültig eingeschlossen werden.
Systematische Literaturrecherche Beispiel: Auswahl der Quellen nachvollziehbar darstellen
Das zweite Beispiel zeigt den Auswahlprozess – die Reise von der Trefferliste zum finalen Korpus. Die Zahlen sind ein Beispiel, kein Normwert:
530 Treffer → 470 nach Duplikatbereinigung → 160 nach Titel-/Abstract-Screening → 52 Volltexte → 31 eingeschlossene Studien
| Stufe | Anzahl |
|---|---|
| Identifizierte Treffer | 530 |
| Nach Duplikatbereinigung | 470 |
| Nach Titel-/Abstract-Screening | 160 |
| Geprüfte Volltexte | 52 |
| Eingeschlossene Studien | 31 |
Diese Kette macht Ihre Auswahl transparent: Jede Zahl erklärt, auf welcher Stufe wie viele Quellen ausgeschieden sind – am Ende kann jeder den Weg vom Treffer zur eingeschlossenen Studie prüfen.

PRISMA-Flussdiagramm bei systematischen Reviews
Bei systematischen Reviews wird dieser Prozess häufig als Flussdiagramm dargestellt. Das PRISMA-Flussdiagramm zeigt die Phasen Identifikation, Screening, Volltextprüfung und Einschluss sowie die Gründe für Ausschlüsse. Wichtig: PRISMA ist eine Reporting Guideline für systematische Reviews – keine universelle Methode für jede Literaturrecherche. Das offizielle PRISMA-Flussdiagramm hält fest, wie viele Treffer identifiziert, eingeschlossen und ausgeschlossen wurden und aus welchen Gründen. Ob Sie es einsetzen, hängt von Review-Typ und den Vorgaben Ihrer Hochschule ab.
Literaturrecherche schreiben Beispiel: Methodik richtig formulieren
Ein „Literaturrecherche schreiben Beispiel“ verdeutlicht, wie diese Angaben später zu einem zusammenhängenden Methodiktext werden. Zum Schluss der Schreibteil: ein fertiger Beispielabsatz aus einer Methodik – erkennbar an allen Pflichtangaben:
„Das Ziel der Literaturrecherche war es, den Forschungsstand zur Wirkung von Remote Work auf die Produktivität von Angestellten systematisch zu erfassen. Dazu wurden am 12. und 13. August 2026 die Datenbanken Scopus, Web of Science und Google Scholar durchsucht. Verwendet wurden die Suchstrings („remote work“ OR „home office“) AND productivity sowie („remote work“ OR „telework“) AND employee productivity; in Google Scholar wurde zusätzlich mit den Begriffen „remote work“, „productivity“ und „employees“ gesucht. Als Filter dienten der Publikationszeitraum 2020–2026, die Sprachen Deutsch und Englisch sowie der Publikationstyp Artikel. Eingeschlossen wurden ausschließlich Studien, die den Zusammenhang zwischen Remote Work und Produktivität empirisch untersuchen; Duplikate und Meinungsbeiträge wurden ausgeschlossen. Insgesamt ergab die Suche 649 Treffer; nach Entfernung von 88 Duplikaten verblieben 561. Nach dem Titel- und Abstract-Screening wurden 98 Volltexte geprüft, von denen 27 Quellen in die Auswertung eingingen.“
Aufschlüsselung Satz für Satz:
| Satz | Funktion |
|---|---|
| Satz 1 | Ziel und Forschungsfrage der Recherche |
| Satz 2 | Datenbanken und Zeitraum der Recherche |
| Satz 3 | Suchbegriffe und Suchstrings |
| Satz 4 | Filter und Einschränkungen |
| Satz 5 | Ein- und Ausschlusskriterien |
| Satz 6 | Screening-Prozess und Ergebnis |
Jeder Satz erfüllt eine klar erkennbare Funktion – genau so entsteht eine nachvollziehbare, wissenschaftlich seriöse Methodik.
Wie lässt sich eine Literaturrecherche effizient strukturieren?
Effizienz entsteht nicht durch Tricks, sondern durch Disziplin und Struktur über den gesamten Forschungsprozess hinweg. Diese praktisch prüfbaren Maßnahmen helfen Ihnen:
- Dokumentation ab der ersten gefundenen Quelle;
- einheitliche Dateinamen für Exzerpte und Volltexte;
- feste Ordnerstruktur nach Kapiteln oder Themen;
- konsequentes Entfernen von Duplikaten;
- Nutzung eines Literaturverwaltungsprogramms;
- Markierungen „relevant / prüfen / ausschließen“;
- thematische Kategorien für Ihre Quellen;
- regelmäßige Aktualisierung der Recherchetabelle;
- Speicherung von DOI bzw. URL jeder Quelle;
- sofortiges Festhalten der Seitenzahlen für Zitate.
Drei Prinzipien tragen alles: frühe Dokumentation, einheitliche Struktur und regelmäßige Aktualisierung Ihrer Tabellen. Wer diese Prinzipien von Anfang an beherzigt, spart am Ende nicht nur Zeit – seine Methodik schreibt sich fast von selbst.
Häufige Fehler bei der Literaturrecherche und Methodik
Diese fünfzehn Fehler kosten Zeit, Nachvollziehbarkeit und am Ende Qualität in der Bewertung. Jeder Eintrag zeigt Ihnen kompakt, warum das Problem entsteht und wie Sie es beheben – direkt umsetzbar bei Ihrer nächsten Suche.
Fehler → Problem → Lösung:
Häufige Fragen zur Literaturrecherche Methode

Joseph Erdmann
Autor und Lektor
Als anerkannter wissenschaftlicher Experte leitet er den Blog für Doktorarbeiten und ist für alle Veröffentlichungen verantwortlich. Darüber hinaus ist er persönlich als Ghostwriter für Doktorarbeiten tätig. Er kümmert sich auch um die Koordination der Kommunikation zwischen den Auftraggebern und den Ghostwritern.

Joseph Erdmann
Autor und Lektor
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